Meiner Person wurde wegen sehr starken Schmerzen im Nackenbereich, Schulter und Knie eine sogenannte Schmerztherapie mit sehr starken Medikamenten verordnet und mehrere MRT's gemacht. Nach ber einem Monat wusste der Arzt des Klinikums scheinbar nicht weiter und berwies meine Person zu Herrn Dr. Thomas Schmidt (Orthopdie Wirbelsule)und zu Herrn Dr. Bhm (Orthopdie Schulter). Dort bekam meine Person von Herrn Dr. Schmidt weitere Medikamente verordnet und schmerzlindernde Spritzen. Er hat laut eines MRT's von der Halswirbelsule einen Bandscheibenvorfall gesehen. Nach weiteren mehrere Wochen wusste auch Herr Dr. Schmidt nicht weiter und berwies meine Person zur Neurochirurgische Praxis am roten Turm in Jena. Dort wurde eine weitere Rntgenaufnahme gemacht. Von Frau Dr. Schneider aus dieser Praxis wurde ein zweiter Bandscheibenvorfall der Halswirbelsule erkannt. Es wurde ein sofortiger Termin zu einer OP angewiesen.Meine Person wurde von ein Arzt der neurochirurgische Praxis aus Jena von Herrn Dr. Hliscs in Weimar operiert.Die neurochirurgische Praxis in Jena ist sehr empfehlenswert.Besten Dank an Fr. Dr. Schneider und Herrn Dr. Hliscs.Herr Dr. Bhm hatte zuerst anhand der Schmerzen in der Schulter laut MRT Aufnahme eine starke Athrose in der Schulterspitze festgestellt, die man laut Aussagen von Herrn Dr. Bhm von den Knochen abschaben kann. Er sagte spter zu meiner Person: MRT Aufnahmen sind nicht unbedingt sehr gut, man sieht dadurch zu viel und wer wei was ich alles fr Krankheiten habe.Innere 1B Pneumoligie Unfallchirogie 2:In der Nacht zum 04.12.2018 hatte meine Person sehr starke Schmerzen am Oberschenkel, so das es nicht mglich war aus dem Stationsbett aufzustehen. Meine Person drckte die Notfallklingel zwei mal, nach einigen Minuten kam eine Schwester (Springerin) und fragte "was ist denn los ?". Meine Person antwortete das ich sehr groe Schmerzen am rechten Oberschenkel habe und ich Schmerzmittel brauche. Diese Schwester antwortete "Ich hol schon was". Nach mehreren Minuten kam diese Schwester und stellte mir sehr genervt die Schmerztaplette auf den Nachttisch.Als meine Person hflich fragte, ob Sie mir aufhelfen knne, um etwas zu der Taplette trinken zu knnen, wegen meinen starken Schmerzen am Oberschenkel und der frisch operierten Halswirbelsule, antwortete diese Schwester, "was haben Sie denn ?, ich bin nur Springer". Meine Person antwortete, dass ich groe Schmerzen am Oberschenkel habe und frisch an der Halswirbelsule operiert wurde. Sie sagte dann, "Sie knnen doch selber aufstehen, Sie sehen doch fit aus". Dies darf in einer Klinik nicht vorkommen. Alle 2-3 Tage werden die Betten von den Pflegepersonal gemacht und dann auch nur aufgeschttelt.Der Zimmernachbar meiner Person hatte 5 Tage nach seiner OP noch dieselbe Bettwsche wie vorher. Bei meiner Person war es genauso. Hygiene ist bei dieser Klinik fragwrdig. Bei der Arztvisite vor der Entlassung wurde ein weiterer sehr schmerzhafter Befund verharmlost. Mit Taubheitsgefhlen und groen feurigen Schmerzen am rechten Oberschenkel ist meine Person entlassen worden. Eine wichtige CD einer MRT Aufnahme wurde meiner Person nicht mitgegeben. Meine Person musste sich selber, nach einer Operation der Halswirbelsule mit groen Schmerzen um die CD der MRT Aufnahme Bemhungen und in die Klinik mit ffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Diese Daten des MRT's waren nicht mehr auffindbar. Nach lngere Zeit wurde meiner Person die richtige Patienten CD ausgehndigt. Einen Implantaten-Ausweis ist meiner Person bei der Entlassung aus dem Klinikum nicht ausgehndigt worden. Ein Implantaten-Ausweis ist wichtig, wenn eine Person Implantate im Krper hat. Eine Schwester sagte sogar zu meiner Person, dass mit Patienten im OP Saal nicht sorgsam umgegangen wird, ins Detail wollte Sie nicht gehen, es sei unmenschlich und erschreckend (Umlagerung auf dem OP Tisch usw.)Ein nchstes mal wird es nie mehr geben, dass meine Person dieses sogenannte Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar als Patient besucht
Das 2. Mal befinde ich mich in dieser Klinik zur Schmerzbehandlung. Natrlich hoffe ich darauf, dass die Untersuchungen mich auf den Weg zur Bekmpfung der Schmerzen bringen. Damit wre ich einer Besserung der Lebensqualitt einen groen Schritt nher.Und sonst?Schade, ich habe mich gegen weitere Klinikaufenthalte entschieden. Eine Klinik mit solch hoch zu schtzenden Grndern sollte den Umgang mit den Patienten besser drauf haben. Ich habe das Gefhl, dass der Klinikleitfaden bei den Beschftigten, wenn schon ein solcher als Grundlage fr die tgliche Arbeit dienen soll, verinnerlicht sein sollte.Noch hinzufgen mchte ich, dass ich vom Pflegepersonal Professionalitt erwartet habe. Man urteilt nicht ber Patienten. Schon gar nicht, wenn Patienten mithren knnen. Das kriegt man doch schon in der Ausbildung beigebracht.
Wurde mit Gliederschmerzen und Luftnot ber die Notaufnahme eingeliefert. Ich wurde auf die Pneumologi B1 gebracht, dort hat man zahlreiche Untersuchungen mit mir gemacht.Ich fhlte mich hier stets gut aufgehoben und umsorgt. Vielen Dank den zahlreichen Pflegern und Schwestern die trotz der vielen groer Belastung immer freundlich und stets zur Stelle waren.Besonderen Dank dem Stationsarzt Herr Dr. Kenjo und dem Oberarzt Dr. Machnik. Sie waren sehr freundlich und hatten nicht nur zur Visite immer ein offenes Ohr. Freundlich und kompetent so wnschte ich mir das immer.ich war sehr zufrieden Danke
Leider habe ich als Angehriger mit dem Klinikum sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe einem Arzt zu einer Behandlung mehrfach eine Frage gestellt. Er antwortete mir nicht, sondern brllte mich an, wer ich eigentlich bin. Als ich meine Frage wiederholte, sprang er auf, strzte auf mich zu, stie mich aus dem Patientenzimmer und wollte die Tr zuschlagen, was ich gerade noch so verhindern konnte. Dieser krperliche Angriff ist schon schlimm genug fr einen Arzt im Klinikum. Als ich dann anschlieend die Geschftsleitung informierte und Erklrungen forderte, wurde der Vorfall auch noch durch den Chefarzt der Abteilung bestritten!Unglaublich schockierend, aber wahr. Die verantwortlichen Personen und der Arzt selbst stehen nicht zu ihren Fehlern.Auch musste ich an einem Abend miterleben, wie sich eine einzige Schwester auf der ganzen Unfallstation um 35 Patienten kmmern sollte.Sie rannte stndig hin und her, bekam Anrufe und sollte sich um Neuaufnahmen kmmern. Unmglich fr sie zu schaffen.Auch dieses Erlebnis wurde durch die Geschftsleitung bestritten, da laut Dienstplan mehrere Schwestern zu dieser Zeit anwesend waren...Auf die Tatsache angesprochen, dass neben mir noch 2 weitere Personen Zeugen dieser Vorflle wurden, bekam ich nur Schweigen und Schulterzucken als Antwort...Ich jedenfalls kann hier nur warnen.
Ich war nun zum zweiten mal auf der Neurologischen Station. So schnelle und gute Betreuung findet man selten. Wenn innerhalb von zwei Tagen ber 10 Untersuchungen durchgefhrt werden ist das schon eine super Leistung . Es folgte die Diagnose und am folgenden Tag durfte ich nach Hause. Einfach nur klasse. Macht weiter so. Freundliches Personal und gute rzte. Besonderen Dank an Oberarzt Harscher.
Sophien-und Hufeland Klinikum ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Weimar, Thüringen. Sophien-und Hufeland Klinikum befindet sich in der Henry-van-de-Velde-Straße 2, 99425 Weimar, Deutschland.
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